Für unser Erinnerungsprojekt suchen wir Menschen, die Schülerinnen und Schülern und uns Auskunft geben (anonym). z.B.: Hattest Du einen Spitznamen?
Erinnerst Du Dich an ein Foto aus deinem Leben? Oder auch: Wie hast Du den 13.8.1961 (Mauerbau) erlebt? Den 9.11.1989 (Mauerfall)? Den 11. September 2001? ...
Die Auswahl aus 55 möglichen Fragen treffen die Schülerinnen und Schüler. Das Interview wird aufgenommen und im Anschluss verschriftlicht.
Die Befragung erfolgt anonym.
Wenn Sie sich beteiligen möchten, melden Sie sich bitte bei uns: kempowski-archiv-rostock@t-online.de
Am Projekt "Geschichtsbilder und Zeitzeugen" sind ca. 250 Rostocker Schülerinnen und Schüler aus drei Schulen beteiligt.
Die Befragungen finden wie folgt statt:
Stadtteil- und Begegnungszentrum Evershagen "Maxim":
17.09.2026 von 9.00-12.00 Uhr
Stadtteil- und Begegnungszentrum Groß Klein "Börgerhus":
22.09.2026 und 29.09.2026 jeweils in der Zeit von 9.00-11.00 Uhr
Stadtteil- und Begegnungszentrum Schmarl:
22.09.2026 und 29.09.2026 jeweils in der Zeit von 9.00-11.00 Uhr
Stadtteil- und Begegnungszentrum Dierkow:
02.10.2026 von 10.00-13.30 Uhr
09.10.2026 von 10.00-11.30 Uhr
Sie können frei aus diesen möglichen Terminen auswählen. Teilen Sie uns Ihren Wunschtermin gerne mit oder kommen Sie einfach zu den Terminen in das jeweilige Stadtteil- und Begegnungszentrum.
Wir suchen Menschen, die diesen Schülerinnen und Schülern offen und aufgeschlossen Rede und Antwort stehen. Wir möchten persönliche Erinnerungen zusammentragen. Was hat Menschen in ihrer Jugend oder in ihrem Alltag geprägt, was hat sie beeinflusst.
Dieses Projekt wird durchgeführt in Kooperation und mit Unterstützung des Literaturhauses Rostock e.V.; der Landeszentrale für politische Bildung und der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten.
In Vorbereitung ist auch der nächste wissenschaftliche Austausch:
Kempowski-Tagung in den Räumen der Kempowski Stiftung Haus Kreienhoop“, Zum Röhrberg 24, 27404 Nartum/Gyhum23.–24.10.2026
Kindheit und Schule nehmen im Werk Kempowskis eine zentrale Rolle ein. Sie sind Beobachtungs- und Ordnungsräume, in denen historische Normalität sichtbar wird. Neben Romanen schrieb Kempowski auch Kinderbücher – oft humorvoll, lebensnah und mit einem genauen Blick für Alltagssituationen. „In den Geschichten erleben die Kinder typische Szenen, meist sind diese als Dialoge zwischen den Geschwistern, mit den Eltern, ihrem Lehrer oder den Verwandten gestaltet. Die Episoden spielen zuhause, in der Schule, an unbestimmten Orten, kurz: einfach im Leben der Familie.“ (Sabine Rohde) Zudem verfasste Kempowski pädagogisch geprägte Texte und eine eigene Fibel.
Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen; wir bitten um einenVersorgungsbeitrag in Höhe von 50,00€/ Person.
Das vorläufige Tagungsprogramm finden Sie hier.
Die Kempowski-Tage fanden vom 15.07. - 17.07.2026 in Rostock statt. Wir betrachteten in diesem Jahr "Literarische Obzessionen": u.a. die von Roger Willemsen mit Insa Wilcke und Maria Schrader; mit Jochen Schmidt anhand seiner Autorschaft und gemeinsam mit Helene Bukowski...
Nachbetrachtungen finden Sie hier.
|